Angst ist das Gegenteil von Liebe.

Angst & Panik überwinden, Vertrauen stärken

Angst ist ursächlich ein Schutzmechanismus, der in der Regel nur dann greifen sollte wenn eine tatsächliche, unmittelbare Gefahr für Leib und Leben besteht. Dafür ist sie da und somit hat diese Emotion ihre Aufgabe in unserem Leben. Sie löst drei Reaktionsmöglichkeiten aus: Kampf, Flucht, Erstarren.
Je nach Situation wird man eine unbewusst wählen und diese unmittelbar ausführen.

Bei Lichte besehen, sind solche Situationen jedoch extrem selten und es macht nicht wirklich Sinn, sich heute schon vor Dingen oder Situationen zu fürchten, die noch gar nicht eingetreten sind. Dabei muss man wissen, das wir Menschen dazu neigen, auch Situationen, die wir uns nur vorstellen oder irgendwo gesehen oder gelesen haben, als sehr real zu interpretieren und darauf zu reagieren, als wäre es bereits eingetreten. Das triggert das Gehirn und das gesamte Nervensystem und kann zu Dauerstress und Panikattacken führen.

Die meisten Menschen sind heutzutage in einer ständigen Alarmbereitschaft. Deshalb leiden so viele an psychischen Störungen, die sich auch als symptomatisch, körperlich zeigen können.

Die Angst zu überwinden, ist dabei nicht nur für jeden Menschen selbst ein wichtiger Schritt, sondern auch für alle unsere Nachkommen. Denn sie lernen von uns, was scheinbar Angst macht und erkennen so selbst schon in sehr jungen Jahren nicht mehr, das die Welt grundsätzlich ein friedlicher Ort ist an dem wir uns ausprobieren dürfen. Das führt in jedem Kind zu einem Konflikt mit sich, denn es hat seit seiner Erschaffung eine Grundüberzeugung mitgegeben bekommen: geliebt und sicher zu sein. Doch wir Erwachsenen nehmen den Kindern diese Sicherheit und Autonomie - so ist es mit fast jedem Menschen geschehen. 
Das Ergebnis ist heute kaum noch zu übersehen.
Dies zu überwinden, ist essentiell wichtig für ein friedliches Zusammenleben! 

Jeder Mensch, der sich um sich selbst kümmert, kümmert sich um die Menschheit.

Liebe heilt...

jedes Herz, das sich in der Angst verloren hat. Angst ist wie ein Filter durch den man die Welt nicht so sieht wie sie ist . Diesen Filter zu hinterfragen und sich mit seiner eigene Wahrnehmung rück zu verbinden, ist mittels Hypnose möglich.

Auch akute, situationsbezogene Angst kann gemildert werden und den Blick auf das, was es gilt zu tun, erweitern. 

Angst ist nicht das ursächliche Problem, sondern die Auswirkung einer bereits bestehenden Denkweise, die die Weltsicht verklärt und damit zu Stressreaktionen führt, die oft inadäquates Handeln und damit unerwünschte Situationen auslöst. 

Deshalb gilt es, die Angst schnell und nachhaltig zu überwinden und sich in das ursächliche Vertrauen, welches jedes Kind mitgegeben bekommen hat, zurück zu begeben.

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